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Gefahr von Gehirntumoren

WHO: Handys können krank machen


Ist telefonieren mit dem Handy gefährlich oder nicht? Mal sagen Studien ja, mal nein. Die Weltgesundheitsorganisation sagt jetzt: Ja! Häufiger Gebrauch erhöht angeblich das Risiko von Gehirntumoren.


Tipp der WHO: weniger telefonieren!

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt davor, dass die Handystrahlung möglicherweise krebserregend sein kann.

Häufiger Gebrauch von Mobiltelefonen könnte das Risiko von Hirntumoren erhöhen, heißt es in einer neuen Studie einer 31-köpfigen Expertengruppe der Organisation, die am Dienstag vorgestellt wurde. Es seien jedoch weitere Forschungsarbeiten nötig, um definitiv belegen zu können, dass die Nutzung von Mobiltelefonen bei Menschen Krebs auslösen könne. Die Behörde riet Verbrauchern, sich weniger der möglicherweise schädlichen Strahlung auszusetzen.

Weltweit gibt es fünf Milliarden Handynutzer

Zuvor war die WHO davon ausgegangen, es gebe keine Beweise für eine Verbindung zwischen Handys und der Entstehung von Krebs. Die Studie war von Mobilfunkkonzernen mit großer Spannung erwartet worden. Seit der Einführung Ende der 80er Jahre ist die Nutzung der Mobiltelefonen stark gestiegen. Derzeit gibt es rund fünf Milliarden Handy-Nutzer weltweit. Die WHO ist die Koordinierungsbehörde der Vereinten Nationen für das internationale öffentliche Gesundheitswesen. Sie hat ihren Hauptsitz in Genf.


 

Mobilfunkstrahlung - über- oder unterschätzes Gesundheisrisiko?

Im Lauf der Evolution hat die Natur schwache elektrische und magnetische Felder genutzt, um die Lebensabläufe in Menschen, Tieren und Pflanzen zu steuern.
In diese Bioregulation, die die Natur in Millionen von Jahren geschaffen hat, greift der Mensch nun mit künstlichen elektromagnetischen Feldern ein, ohne ausreichende Kenntnis der Zusammenhänge und Folgen. Mit zunehmender
Dichte und Stärke überlagern diese Felder die Steuerungsprozesse des Lebens und können so Störungen in den Regulationsvorgängen von allen Organismen auslösen.
Da diese Fehlsteuerungen schleichend vor sich gehen, sich die Wirkungen kombinieren und manche biologische Schäden erst nach längerer Zeit (Latenzzeit) auftreten, wird dieser Zusammenhang von vielen Menschen und auch Ärzten und Wissenschaftlern nicht wahrgenommen. Verschiedene Menschen verkraften die Mobilfunkstrahlung unterschiedlich gut.

Basierend auf dem heutigen, profunden Wissensstand der Medizin, gibt es zwischenzeitlich sehr deutliche Hinweise, die einen Zusammenhang zwischen der Einwirkung von elektromagnetischer Strahlung und folgenden Störungen und Krankheitsbildern herstellen:

  • Kopfschmerzen / Migräne
  • chronische Erschöpfung
  • Unruhe, Schlaflosigkeit
  • Ohrengeräusche (Tinnitus)
  • Infektanfälligkeit
  • Nerven- und Weichteilschmerzen
  • Herzrhytmusstörungen
  • Blutdruckentgleisungen
  • ...

 

Als Folge der Strahlenbelasung können diese Schwersterkrankungen auftreten:

  • Krebserkrankungen – mit besonderer Häufigkeit Hirntumore und  
    Leukämie
  • hirndegenerative Erkrankungen (z. B.: Morbus Alzheimer)
  • Epilepsie
  • Herzinfarkte
  • Schlaganfälle
  • erhöhte Durchlässigkeit der Blut-Hirn-Schranke
  • Abnahme der Fruchtbarkeit
  • ...

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